1. Motivation aufbauen
Motivation Nichtrauchen - diese gilt es aufzubauen
Fragen Sie sich zunächst, ob Sie überhaupt mit dem Rauchen aufhören wollen. Wenn Sie diese Frage nur zögerlich oder mit dem berühmten "Jein" beantworten, dann stehen Ihre Chancen darauf, mit dem Rauchen aufzuhören, eher schlecht. Sie würden dann wahrscheinlich Argumente dafür finden, doch zu wollen, aber aus diversen Gründen nicht aufhören können. Machen Sie sich dann einmal die Mühe genauer nachzuhaken: Sie meinen z. B. nicht auf eine Zigarette zum Kaffee verzichten zu können? Nun gut, da würde ich entgegenhalten: Sie könnten durchaus, Sie wollen nicht! "Nein" würden Sie wohl entgegnen - Sie wollten schon, könnten aber einfach nicht. Aber mal ganz im Ernst - Sie können sowas! Sie wollen nur nicht - Sie wollen das unangenehme Gefühl des Verzichts und des körperlichen Entzugs nicht ertragen und Rauchen daher lieber (was ja auch verständlich ist) - Sie könnten aber durchaus auf diese Zigarette verzichten (z.B. wenn es um ihr Leben ginge), müssten dann aber auch die unangenehmen Gefühle mittelfristig ertragen (langfristig werden Sie sich wesentlich besser fühlen!). Also seien Sie ehrlich zu sich: Sie wollen nicht; und wenn Sie nicht wollen, lassen Sie es lieber bleiben und rauchen weiter! Wenn Sie aber bereit sind auch Unannehmlichkeiten in Kauf zu nehmen um mit dem Rauchen aufzuhören, dann stehen ihre Chancen gar nicht schlecht! Überprüfen Sie also Ihre Motivation - wenn sie stimmt können Sie mit den Vorbereitungen beginnen und aufhören mit dem Rauchen. Vielleicht hilft Ihnen dabei auch ein Blick auf die Vorteile des Nichtrauchens. Sind sie motiviert - dann geht es zum nächsten Schritt, dem Nichtrauchen Durchhalten.